"Eine philosophische Meisterleistung von großer Logik, mathematischen Studien, Hingabe, Training und obsessiver Beharrlichkeit. Eine Show für Ingenieure. Genial. Hypnotisch. Architektonisch. Lebendig. Futuristisch."
Man Strikes Back ist eine musikalische Jonglage-Performance, die kein Mensch und kein Roboter allein durchführen kann.
Meister der Zeremonie: fünf hölzerne Dreiecke, ein Jongleur und ein Schlagzeuger. Stijn Grupping jongliert, indem er hüpfenden Bällen von einem Dreieck zum anderen springen lässt. Der Musiker Frederik Meulyzer greift den Rhythmus mit seinem Schlagzeug auf. Gemeinsam komponieren sie Musik und ein faszinierendes Zusammenspiel von Linien fliegender hüpfenden Bällen. Alles hängt von der Präzision des Jongleurs und der Reaktionsgeschwindigkeit des Schlagzeugers ab.
Bis die hölzernen Dreiecke neue Positionen einnehmen. Das Konzert entwickelt sich zu einer spannenden Choreographie von Objekten, Jongleur und Musiker. Aber wer dirigiert hier eigentlich wen? Wer braucht wen? Oder ist es ein gleichberechtigter Tanz? Jedes Dreieck erwacht mit seiner eigenen Persönlichkeit zum Leben. Aber je mutwilliger die Dreiecke werden, desto schwieriger wird es für den Jongleur, die Bälle in der Luft zu halten.
Es erfordert enorme Schnelligkeit und Präzision, die hüpfenden Bällen genau an der richtigen Stelle und im vorgegebenen Rhythmus zu werfen, um die Komposition korrekt auszuführen. Die Objekte und die Darsteller werden zunehmend zu gleichwertigen Partnern. Jeder wird gebraucht, um das Ganze zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen, aber ebenso kann jeder versagen.
Man Strikes Back ist eine musikalische Performance von Mensch und Roboter für Menschen und Roboter ab 6 Jahren.
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Wie im Festivalhit PAKMAN liefert der Musiker Frederik Meulyzer den perfekten musikalischen Resonanzboden für den Jongleur Stijn Grupping, bei dem Ine Van Baelen wieder Regie führt. Dieses Spitzenteam wird außerdem von dem Choreographen Ugo Dehaes und dem Robotikprofessor Edwin Dertien unterstützt. Gemeinsam schaffen sie eine aufregende, futuristische und musikalische Performance, die unseren Umgang mit und unsere Ignoranz gegenüber Robotern und künstlicher Intelligenz aufrüttelt.
Der tschechische Schriftsteller Karel Čapek führte den Begriff „Roboter“ erstmals 1920 in seinem Theaterstück R.U.R. (Rossum’s Universal Robots) ein. Post uit Hessdalen bringt 100 Jahre später Man Strikes Back, eine musikalische Jonglierperformance, die die Symbiose zwischen Mensch und Roboter erforscht.
"Eine philosophische Meisterleistung von großer Logik, mathematischen Studien, Hingabe, Training und obsessiver Beharrlichkeit. Eine Show für Ingenieure. Genial. Hypnotisch. Architektonisch. Lebendig. Futuristisch."
Corriere dello Spettacolo – Tommaso Chimenti
"Die Jonglierkünste von Stijn Grupping sind ein Erlebnis für sich: Er wirft seine Bälle nicht hoch in die Luft, sondern gegen Hindernisse, von denen sie gegen andere Hindernisse prallen, bis sie wieder in seinen Händen landen. (...) Die Aufführung ist nicht nur atemberaubend anzusehen. Sie erzählt auch geschickt die Geschichte von den Möglichkeiten und dem Druck, der entsteht, wenn Menschen von der Technologie abhängig werden."
BNN – Andreas Jüttner
"Post uit Hessdalen hatte bereits mit ihrem Pakman bewiesen, dass sie Technik, Jonglage und Artistik eindrucksvoll miteinander verbinden können. Mit ihrer neuesten Jonglage-Performance gelingt ihnen dieser Kraftakt erneut. Es ist eine klug getimte und schön dosierte Komposition in Bild und Ton geworden."
Theaterkrant – Tuur Devens
"Was als leicht verdaulicher Muskelaufbau für Jung und Alt beginnt, entwickelt sich zu einem unterhaltsamen und zugleich bewegenden multimedialen Zeitraffer über den Kampf zwischen Mensch und Technik. (...) Erfrischend ist Post uit Hessdalens Performance "von Mensch und Roboter, für Mensch und Roboter ab 6 Jahren" allemal."
UUR KULTURE – Jacoba Waumans
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